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Re: suspend to disk tut nicht

Von: Reinhard Tchorz (deltchorz@arcor.de) [Profil]
Datum: 05.03.2008 16:36
Message-ID: <47cebe6d$0$21924$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net>
Newsgroup: alt.linux.suse
>   - Welche Bootloader-Optionen sind zu wählen?
>   - Welcher Speicherort ist für mein System - Windows XP
>     und opensuse 10.3 - richtig?
>   - Was ist bei 'Details zur Bootloader-Installation'
>     einzustellen?
>

> Wie kriege ich es wieder hin, daß hinter kernel-default und ...headers
> die gleiche Version steht?

Nur eine kurze Zusammenfassung:
- Das Theater fing offenbar nach der Einrichtung einer Boot-Partion an.
- Der Rechner bootet nach wie vor ohne Boot-Partion, denn diese ist ja
leer und wird gar nicht verwendet.
- Nach dem Booten wird die leere Boot-Partion in /boot eingehängt und
/boot zeigt nichts mehr an außer lost+found und der Ärger beginnt...

Frage: Willst Du weiterhin eine separate Boot-Partion vewrwenden?
Hinweis: Das Einrichten einer Boot-Pation *nach* der Installation ist
nicht ganz trivial.

Meine Empfehlung ist, auf die Verwendung einer Boot-Partion zu verzichten,
denn daraus ergeben sich außer für Spezialzwecke wie LVM keine Vorteile.

Das Deaktiviren der Boot-Partion würde ich so vornehmen:
- yast aufrufen
- System / Partionieren aufrufen
- Die Partion mit dem Einhängepunkt /boot suchen
- Den Schalter "Bearbeiten" drücken und den Einhängepunkt löschen

Nach einem Neustart steht dann /boot wieder zur Verfügung.

Vermutlich ist das letzte Kernel-Update fehlgeschlagen, weil die
erforderlichen Dateien nicht in /boot gefunden wurden. Das Kernel-Update
muss deshalb noch einmal durchgeführt werden.


--
MfG
Reinhard

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